Rhodiniert

Rhodiniert

Silberschmuck wird häufig rhodiniert um das Anlaufen zu verhindern. Er bleibt dadurch länger schön und behält seinen weißen Glanz. Seine Farbe unterscheidet sich dann aber deutlich vom Natursilberton des Sterlingsilbers.

Weißgoldschmuck ist in der Regel rhodiniert, das bedeutet mit einer hauchdünnen Schicht Rhodium im Galvanikverfahren überzogen. Rhodium ist ein silberweißes, hartes und unreaktives Übergangsmetall aus der Kobaltgruppe des Periodensystems. Es besitzt große Ähnlichkeit zu anderen Platinmetallen wie Platin und Palladium.

Dadurch bekommt Weißgold seinen gleichmäßigen und hartweißen Farbton. Die Rhodinierung kann sich jedoch durch das Tragen, speziell bei Ringen, langfristig abnutzen. Dann erscheint die eigentliche Grundfarbe der Goldlegierung. Nicht rhodiniertes Weißgold hat einen warmen Weißton und wird dann Graugold genannt.

 

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